Was uns ausmacht

Am John-Lennon-Gymnasium wird von der 7. bis zur 12. Klasse unterrichtet.

Das Schulprofil des John-Lennon-Gymnasiums wird durch drei Begriffe bestimmt: leistungsorientiert, weltoffen und engagiert. Auf einen fachbezogenen Schwerpunkt wird bewusst verzichtet. Alle Unterrichtsfächer bzw. die Fachgruppen Mathematik, Deutsch, Fremdsprachen, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Künste und Sport tragen gleichermaßen zum gemeinsamen Ziel einer vertieften und fundierten Allgemeinbildung bei. Fachübergreifender Unterricht und fächerverbindende Projekte werden entwickelt und gefördert. Diese Bildung soll die Schulabgänger zu einem Hochschulstudium ihrer Wahl oder einer beruflichen Ausbildung außerhalb der Hochschule befähigen. Das schließt die Entwicklung und Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen und Werthaltungen ein, z. B. Toleranz, Verantwortungsbewusstsein und Leistungsbereitschaft. Eine Verbindung mit den Berliner Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen sollen lebensbezogenes Lernen mit einem Bezug zur Arbeits- und Berufswelt ermöglichen. Unser Engagement in diesem Bereich wurde mit dem Siegel Exzellente Berufliche Orientierung ausgezeichnet.


Leistungsorientierung zeigt sich nicht nur durch Wissensaneignung in den einzelnen Fächern. Unsere Schule vermittelt darüber hinaus auch Arbeitstechniken und Methodenwissen, das die Schüler befähigt, in der komplizierter werdenden Arbeits- und Lebenswelt zu bestehen. Besonders wichtig ist uns die Medienbildung. Dafür wurden wir mit dem Prädikat "SmartSchool" ausgezeichnet.

Wettbewerbsteilnahmen, Arbeitsgemeinschaften und gezielte Begabtenförderung tragen auch zur Entwicklung der Leistungsbereitschaft bei. Austauschprogramme mit Schulen in anderen Ländern, Exkursionen und Klassenfahrten, aber auch Lesungen und Vorträge in der Schule sind Zeichen unserer Weltoffenheit.

Engagiert diskutieren wir neue Ausrichtungen und die Vertiefung in bereits länger vorhandenen Bereichen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen werden und die Schulgremien arbeiten vertrauensvoll zusammen. Dazu gehören auch Durchsichtigkeit von Beschlüssen und wechselseitige Information. Zuzuhören, aufeinander einzugehen und bei Konflikten konstruktive Lösungen zu finden, sind Voraussetzungen für eine entspannte Lernatmosphäre.