Leistungsbewertung

Grundsätze der Bewertung in der Sek. I, Geschichte/Sozialkunde:

Grundlage der Leistungsbeurteilung ist die Sek.I-VO in der aktuellen Fassung.
 
In die Leistungsbeurteilung gehen schriftliche Leistungen und sonstige Leistungen ein.
 
Schriftliche Leistungen: In jedem Schulhalbjahr ist mind. eine schriftliche Lernerfolgskontrolle durchzuführen. Diese ist in ihrem Umfang und Anspruchsniveau der jeweiligen Jahrgangsstufe anzupassen. Darüber hinaus gehören schriftliche Kurzkontrollen und schriftliche Teile von Projektarbeiten zu den schriftlichen Leistungen.
Der sprachliche Anteil ist bei entsprechenden schriftlichen Leistungen nach den vom Fachbereich Deutsch formulierten Grundsätzen zu berücksichtigen.
 
Sonstige Leistungen: Zu diesen Leistungen zählen die mündliche Mitarbeit im Unterricht, mündliche Kurzkontrollen, mündliche Teile von Projektarbeiten, Referate und Präsentationen, Hefterführung, Hausaufgaben.
 
Gewichtung:
schriftliche Leistungen: ca. 1/3, sonstige Leistungen: ca. 2/3
Die genaue prozentuale Gewichtung der schriftlichen Leistungen gegenüber den sonstigen Leistungen erfolgt durch die unterrichtende Lehrkraft je nach Umfang und Anforderungsniveau der schriftlichen Leistungen im Halbjahr.
 
[laut Beschluss der Fachkonferenz Geschichte vom 20.11.2013]
 

in der Sekundarstufe II

In der 11. und 12. Jahrgangsstufe wird in allen Grundkursen eine Klausur/Halbjahr geschrieben und in allen Leistungskursen werden zwei Klausuren/Halbjahr geschrieben. Die Klausurergebnisse gehen zu einem Drittel bzw. zur Hälfte (Leistungskurse) in die Gesamtnote ein - der jeweils verbleibende Teil ist der Allgemeine Teil. Dazu gehören die mündliche Beteiligung am Unterricht sowie weitere mündliche und schriftliche Leistungen.